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	<title>Berliner Redekurse</title>
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	<description>Die Berliner Redekurse bieten Ihnen Seminare, Vortragscoaching und firmeninterne Mitarbeiterschulungen zum Thema Präsentation und Rhetorik.</description>
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		<title>Trainer Slam 2012</title>
		<link>http://www.berlinerredekurse.de/2012/05/14/937</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[am 20.06.2012 um 20 Uhr. Hagelberger Straße 47, 10965 Berlin – Kreuzberg &#160; Was ist das und wie läuft das ab? 6 Trainer haben je 10 Minuten Zeit für eine Trainingseinheit. Ernsthaft oder unterhaltsam, tiefgehend oder als Impuls: Hier kriegen &#8230; <a href="http://www.berlinerredekurse.de/2012/05/14/937">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>am 20.06.2012 um 20 Uhr.</strong></p>
<p>Hagelberger Straße 47, 10965 Berlin – Kreuzberg</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.berlinerredekurse.de/wp-content/uploads/2011/08/Mikro1.jpg"><img title="Mikro" src="http://www.berlinerredekurse.de/wp-content/uploads/2011/08/Mikro1-300x225.jpg" alt="" width="155" height="117" /></a> Was ist das und wie läuft das ab?</strong></p>
<p>6 Trainer haben je 10 Minuten Zeit für eine Trainingseinheit.    Ernsthaft oder unterhaltsam, tiefgehend oder als Impuls: Hier kriegen   die  Zuhörer eine lebhafte und lehrreiche Lektion. Sieger wird, wer den   meisten Applaus vom Publikum  erhält.</p>
<p><strong>Wer kann als Slamer antreten?</strong></p>
<p>Jeder Trainer, Berater und Coach kann sich bewerben&#8230; <a title="Trainer Slam 2012" href="http://www.berlinerredekurse.de/trainer/trainer-slam-2012">(mehr)</a></p>
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		<title>Redekurs Rhetorik intensiv &#8211; Abschluss für Besucher offen</title>
		<link>http://www.berlinerredekurse.de/2012/03/23/redekurs-rhetorik-intensiv-abschluss-fur-besucher-offen</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 16:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Redekurs Rhetorik Training Kurs Seminar Coaching Präsentation Persönlichkeitsentwicklung keine Angst vorm Reden vor Gruppen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Redekurs intensiv (Feb. &#8211; März 2012) feiert Abschluss und Sie sind herzlich eingeladen, sich die Abschlussreden anzuhören. Immer am Ende dieser 7-wöchigen intensiven Weiterbildung kommt es zur Premiere für die Teilnehmer: Sie halten eine Rede vor Publikum. Das ist &#8230; <a href="http://www.berlinerredekurse.de/2012/03/23/redekurs-rhetorik-intensiv-abschluss-fur-besucher-offen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Redekurs intensiv (Feb. &#8211; März 2012)<br />
feiert Abschluss</p>
<p>und Sie sind herzlich eingeladen, sich die Abschlussreden anzuhören.</p>
<p>Immer am Ende dieser 7-wöchigen intensiven Weiterbildung kommt es zur Premiere für die Teilnehmer: Sie halten eine Rede vor Publikum. Das ist aufregend, manchmal Höhepunkt, meistens Selbstüberwindung, immer interessant. Kommen Sie und lernen Sie Peter Lüder und die Absolventen des Redekurses kennen. Anschließend gibt es dann die Möglichkeit, bei Wein oder Wasser Eindrücke und Visitenkarten auszutauschen.</p>
<p>Montag, den 26.03.2012, um 19.30 Uhr<br />
Ort: Hagelberger Straße 47, 10965 Berlin &#8211; Kreuzberg</p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Der nächste Redekurs startet am 18. April 2012.<br />
<a title="Redekurs intensiv - Rhetorik Weiterbildung Kurs in sieben Wochen" href="http://www.berlinerredekurse.de/seminare/redekurs-intensiv">(Mehr Infos hier.)</a></p>
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		</item>
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		<title>Weiterbildung bei Soft Skills wie Rhetorik ist gefragt und wird von Chefs gefördert</title>
		<link>http://www.berlinerredekurse.de/2012/03/11/weiterbildung-bei-soft-skills-wie-rhetorik-ist-gefragt-und-wird-von-chefs-gefordert</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 17:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Studie: Chefs fördern Weiterbildung Arbeitgeber schätzen selbstständige Weiterbildungsvorschläge ihrer Mitarbeiter. Dies ergab eine Forsa-Studie im Auftrag des ILS Instituts für Lernsysteme. Demnach befürworten 96 Prozent der befragten Personalverantwortlichen solch ein Vorhaben. Es wurden 301 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern zu &#8230; <a href="http://www.berlinerredekurse.de/2012/03/11/weiterbildung-bei-soft-skills-wie-rhetorik-ist-gefragt-und-wird-von-chefs-gefordert">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studie: Chefs fördern Weiterbildung</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Arbeitgeber schätzen selbstständige Weiterbildungsvorschläge ihrer Mitarbeiter. Dies ergab eine Forsa-Studie im Auftrag des ILS Instituts für Lernsysteme. Demnach befürworten 96 Prozent der befragten Personalverantwortlichen solch ein Vorhaben. Es wurden 301 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung befragt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Laut der Studie könnten Personaler auf Weiterbildungswünsche ihrer Mitarbeiter schnell reagieren. Acht von zehn der befragten Unternehmen würden ihre Budgets nach den individuellen Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter richten oder ihren Etat um zusätzliche Gelder für kurzfristige Förderungen ergänzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zudem würde ein Drittel der Personalverantwortlichen die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter vollständig finanzieren. Aber auch der Freistellung für Klausuren und Seminare (77 Prozent) sowie Anschaffung von Lehrmaterialien (37 Prozent) stimmen Arbeitgeber häufig zu, heißt es.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eigeninitiative ist also gefragt und die beste Chance auf Unterstützung. Dabei sei es 96 Prozent der Arbeitgeber wichtig, dass die Weiterbildung zu den ausgeübten Aufgaben im Unternehmen passt. Die Mehrheit wolle mit der anvisierten Weiterbildung eine bestehende Wissenslücke schließen. Den größten Weiterbildungsbedarf gäbe es laut Personalchefs im kaufmännischen Bereich, heißt es. Sechs von zehn Personalverantwortlichen spürten zudem im technischen Bereich den Bedarf an Qualifizierungen. Auch bei den Soft Skills gäbe es Nachholbedarf, dicht gefolgt von EVD/IT.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Weiterbildung Rhetorik wird von Chefs gefördert" href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/studie-chefs-foerdern-weiterbildung/6310900.html" target="_blank">Tagesspiegel 11.03.2012</a></p>
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		<title>Regisseur und Rhetoriktrainer Peter Lüder als Referent an der Macromedia</title>
		<link>http://www.berlinerredekurse.de/2012/03/06/regisseur-und-rhetoriktrainer-peter-luder-als-referent-an-der-macromedia</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Reden und Präsentieren &#8211; beides hat immer etwas mit einer guten Inszenierung zu tun. Und darin kennt sich Schauspieler, Regisseur und Trainer Peter Lüder aus. Wesentliche Elemente seiner Bühnenerfahrung kann er an seine Seminarteilnehmer weitergeben und sie in ihrer Rolle &#8230; <a href="http://www.berlinerredekurse.de/2012/03/06/regisseur-und-rhetoriktrainer-peter-luder-als-referent-an-der-macromedia">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reden und Präsentieren &#8211; beides hat immer etwas mit einer guten Inszenierung zu tun. Und darin kennt sich Schauspieler, Regisseur und Trainer Peter Lüder aus.</p>
<p>Wesentliche Elemente seiner Bühnenerfahrung kann er an seine Seminarteilnehmer weitergeben und sie in ihrer Rolle als Redner professionell schulen&#8230; (Lesen Sie<a title="Regisseur und Rhetoriktrainer Peter Lüder als Referent an der Macromedia " href="http://www.macromedia-firmenseminare.de/start/news-details/datum/2012/03/06/regisseur-und-rhetoriktrainer-peter-lueder-als-referent-an-der-macromedia.html?tx_ttnews[backPid]=131&amp;cHash=141471a413" target="_blank"> den ganzen Bericht hier</a>.)</p>
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		</item>
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		<title>Redekurs intensiv &#8211; Seminar Freie Rede und Rhetorik verschoben</title>
		<link>http://www.berlinerredekurse.de/2012/01/10/redekurs-intensiv-seminar-freie-rede-und-rhetorik-verschoben</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 20:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#8220;Redekurs intensiv &#8211; zur Entwicklung Ihrer Rednerpersönlichkeit&#8221; ist auf Februar verschoben. Die neuen Termine sind: Immer Montag von 18.30 bis 21.45 Uhr am 13.02.2012 20.02.2012 27.02.2012 05.03.2012 12.03.2012 19.03.2012 26.03.2012 in der Hagelberger Straße 47, 10965 Berlin &#8211; Kreuzberg. &#8230; <a href="http://www.berlinerredekurse.de/2012/01/10/redekurs-intensiv-seminar-freie-rede-und-rhetorik-verschoben">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8220;Redekurs intensiv &#8211; zur Entwicklung Ihrer Rednerpersönlichkeit&#8221; ist auf Februar verschoben. Die neuen Termine sind:</p>
<p>Immer Montag von 18.30 bis 21.45 Uhr am<br />
13.02.2012<br />
20.02.2012<br />
27.02.2012<br />
05.03.2012<br />
12.03.2012<br />
19.03.2012<br />
26.03.2012</p>
<p>in der Hagelberger Straße 47, 10965 Berlin &#8211; Kreuzberg.</p>
<p>Weitere <a href="http://www.berlinerredekurse.de/seminare/redekurs-intensiv">Infos finden Sie hier.</a></p>
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		</item>
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		<title>Keine Angst vorm Reden vor Gruppen – der „Redekurs intensiv“ als effektives, persönlichkeitsbildendes Rhetorikseminar</title>
		<link>http://www.berlinerredekurse.de/2012/01/04/keine-angst-vorm-reden-vor-gruppen-%e2%80%93-der-%e2%80%9eredekurs-intensiv%e2%80%9c-als-effektives-personlichkeitsbildendes-rhetorikseminar</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 20:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Peter Lüder Häufig sind Rhetorikseminare zwei Tage lang. Das ist ein gutes Format, um einen kräftigen Impuls zu geben. Man kann erfahren, dass es Spaß macht, vor Leuten zu stehen und zu reden. Man kann handwerkliche Grundlagen kennenlernen und &#8230; <a href="http://www.berlinerredekurse.de/2012/01/04/keine-angst-vorm-reden-vor-gruppen-%e2%80%93-der-%e2%80%9eredekurs-intensiv%e2%80%9c-als-effektives-personlichkeitsbildendes-rhetorikseminar">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Peter Lüder</em></p>
<p>Häufig sind Rhetorikseminare zwei Tage lang. Das ist ein gutes Format, um einen kräftigen Impuls zu geben. Man kann erfahren, dass es Spaß macht, vor Leuten zu stehen und zu reden. Man kann handwerkliche Grundlagen kennenlernen und sie ausprobieren. Zumindest in meinen sehr erfahrungsorientierten Seminaren und Trainings.</p>
<p>Doch irgendwann wuchs in mir die Frage: Wie kann ich das noch effektiver machen? Wie kann ich Menschen, die reden und präsentieren wollen oder müssen, zu mehr Wirkung verhelfen? Wie können Sie zu einer Rednerpersönlichkeit wachsen?</p>
<p>Ich komme vom Theater. Schauspieler arbeiten drei bis vier Jahre in der Ausbildung an sich. Wie kann ich etwas davon für Menschen zugänglich machen, die nie Schauspieler sein wollten, die aber doch immer mal wieder die Bühne des Lebens betreten und vor Gruppen reden.<span id="more-752"></span></p>
<p>Wer erfahren hat, wie schön es sein kann, auf einer Bühne zu stehen und die Menschen, die einem zuhören, lauschen gebannt Ihren Worten – der möchte das immer wieder erleben. Der oder die möchte nur noch eins: Klären, was es zu sagen gilt – und es dann den Zuhörern sagen. Zur eigenen Freude und zu deren Gewinn. Und je mehr Menschen dabei zuhören desto besser.</p>
<p>So kam ich dazu, einen Kurs zu entwickeln, der über sieben Wochen geht und eine nachhaltige Wirkung hat. Wir treffen uns einmal pro Woche, und jede/r Teilnehmende des Kurses bereitet jedes Mal einen Vortrag vor. Diese Vorträge sind kurz – zwei bis drei Minuten – und sie stehen auch unter einer Vorgabe – Motivationsrede, informierende Rede, Überzeugungsrede – doch sie sind inhaltlich frei UND: sie müssen gehalten werden.</p>
<p>Und nicht nur das: Jedes Mal stehe ich da mit meiner Videokamera und nehme auf.</p>
<p>Viele Leute durchzuckt es, wenn sie sich im Zusammenhang mit dem Wort Videokamera hören. „Ich soll aufgenommen werden. Niemals! Und dann noch meine Stimme…“ Doch es hilft dem eigenen Selbst-Bewusstsein enorm und bringt jeden Teilnehmenden spürbar voran. Auch wenn wir es aus Zeitgründen nicht jedes Mal schaffen, die Aufnahmen anzusehen: Jeder lernt immer genauer die eigene Wirkung einzuschätzen, die eigenen Stärken zu nutzen und die Zuhörer zu erreichen.</p>
<p>Übung und Selbsteinschätzung. Das sind die beiden Grundlagen auf dem Weg zum selbstsicheren und geachteten Redner und zur mitreißenden Präsentierenden. Loriot hätte Tom Cruise in Mission Impossible nicht ersetzen können. Doch da er einschätzen konnte, wo er großartig war und genau das tat, wird er uns als größter und wichtigster deutscher Komiker in Erinnerung bleiben.</p>
<p>Wenn Sie in Vorträgen und Präsentationen schon Erfahrungen gesammelt haben, bekommen Sie im geschützten Rahmen des intensiven „Redekurses“ offenes und konstruktives Feedback, um sich weiterentwickeln zu können. Wenn Sie noch keine Erfahrungen haben, bekommen Sie hier das Handwerkszeug, Übung, Ermutigung und Feedback, um sich die Basis Ihrer Vortragskarriere zu schaffen.  Die Arbeit in der Gruppe ist von großem Vorteil: Man lernt von einander. Und Sie bekommen Anregungen und Tipps aus meiner mehr als 20-jährigen Theatererfahrung. Das bringt Sie auf den Weg eines oder einer souverän und mitreißend Redenden. Und es macht viel Spaß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><a title="Redekurs intensiv" href="http://www.berlinerredekurse.de/seminare/redekurs-intensiv">Mehr Infos zum „Redekurs intensiv“ finden Sie hier.</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frohes neues Jahr</title>
		<link>http://www.berlinerredekurse.de/2011/12/31/frohes-neues-jahr</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 16:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich wünsche allen einen guten Rutsch rüber ins Jahr 2012. Ich freu mich schon auf viele schöne Seminare, Rhetorik Kommentare, Anregungen, Reden, Vorträge und brillante Präsentationen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche allen einen guten Rutsch rüber ins Jahr 2012. Ich freu mich schon auf viele schöne Seminare, Rhetorik Kommentare, Anregungen, Reden, Vorträge und brillante Präsentationen. </p>
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		<title>Storytelling – die Macht einer frei erzählten Geschichte</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 21:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[// var _gaq = _gaq &#124;&#124; []; _gaq.push(['_setAccount', 'UA-27836226-1']); _gaq.push(['_trackPageview']); (function() { var ga = document.createElement('script'); ga.type = 'text/javascript'; ga.async = true; ga.src = ('https:' == document.location.protocol ? 'https://ssl' : 'http://www') + '.google-analytics.com/ga.js'; var s = document.getElementsByTagName('script')[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s); })(); &#8230; <a href="http://www.berlinerredekurse.de/2011/12/12/storytelling-%e2%80%93-die-macht-einer-frei-erzahlten-geschichte">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[</p>
<p>  var _gaq = _gaq || [];
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<p>  (function() {
    var ga = document.createElement('script'); ga.type = 'text/javascript'; ga.async = true;
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    var s = document.getElementsByTagName('script')[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
  })();</p>
<p>// ]]&gt;</script>Ich gucke mir auf ted.org einen Vortrag über Bildung und Kreativität an. Ein Hochschulprofessor –  Bildung und Kreativität – na gut. Ich bin skeptisch. In Deutschland tendieren solche Konstellationen  oft zu abstrakt-klugen, kopfigen, letztlich unbefriedigenden Veranstaltungen. Man strengt sich an, und hat doch 2 Stunden später wieder das meiste vergessen. Später werde ich mir den Namen des hier Vortragenden Sir Ken Robinson merken. Rhetorisch stark. Mit Witz und Beispielen. Einfach großartig.<span id="more-740"></span></p>
<p>Er erzählt und es macht Spaß, ihm zuzuhören. Schnell vergessen wären die Aussagen wahrscheinlich trotzdem wieder. Doch dann erzählt er die Geschichte von Gillian. Und hier geht alles ineinander auf. Aussage und Inhalt wird nachvollziehbar und brennt sich ins Gedächtnis.</p>
<p>Eine Achtjährige mit Problemen in der Schule. Sie kann sich nicht konzentrieren. Mathe, Englisch, alles schwierig. Sie zappelt herum. ADHS war noch nicht erfunden, denn die Geschichte spielt in den 30er Jahren. Doch dieses Kind hatte offensichtlich einen Fehler. Also muss ihre Mutter mit ihr zu einem „Spezialisten“ gehen. Was ist mit dem Kind los?</p>
<p>Der Spezialist unterhält sich mit beiden. Nach  einiger Zeit sagt er zu Gillian: „Kannst du kurz hier warten, ich muss mit deiner Mutter draußen etwas besprechen.“ Bevor die beiden Erwachsenen das Zimmer verlassen, macht er das Radio an.</p>
<p>Draußen steht der Spezialist neben der Mutter, beobachtet Gillian durch eine Scheibe und sagt: „Jetzt warten wir einen Moment.“ Drinnen sitzt Gillian und hört Musik. Und es dauert nicht lange, da beginnt sie, sich zu bewegen. Sie fließt in die Musik. Sie geht in ihr auf. Sie steht auf und bewegt sich durch den Raum. Sie tanzt in ihrer Weise zur Musik. Der Spezialist nickt. Er sagt zu der Mutter: „Ihre Tochter ist nicht krank. Ganz im Gegenteil – sie ist begabt. Schicken Sie sie in den Tanzunterricht.“</p>
<p>Später wurde Gillian Lynne bekannt und berühmt. Unter anderem choreografierte sie die großen Andrew Lloyd Webber Musicals „Cats“ und „Phantom Of The Opera“.</p>
<p>Geschichten haben Macht. Und sie schaffen Verständnis.</p>
<p>Ich könnte sagen: Kreativität muss mehr Raum in der schulischen Ausbildung bekommen. Ich könnte sagen: Gerade die Begabtesten finden im System der Schulfächer nicht den richtigen Platz. Ich könnte sagen: Wer in Mathe, Deutsch oder Englisch versagt, kann trotzdem erfolgreich und unverzichtbar für die Entwicklung der Gesellschaft werden. Oder ich könnte die Geschichte von Gillian Lynne erzählen.</p>
<p>Und diese Inhalte und Aussagen werden im Zuhörer verankert. Jeder füllt die Inhalte mit eigenen Assoziationen auf. Jeder von uns war in der Schule. Jeder versteht, was mit Gillian losgewesen sein könnte. Selbst ein Mathegenie versteht das – wenn es bei der Geschichte vielleicht auch eher an Fächer wie Sport oder Kunst denkt.</p>
<p>Dadurch, dass wir als Hörer einer Geschichte unsere eigenen Gedanken und Gefühle zum Gesagten entwickeln, füllen wir eine Geschichte auf und machen sie zu unserer. Und das ist ein Teil der Macht des Geschichten – erzählens. Inhalte werden zu  Inhalten der Zuhörer.</p>
<p>Und die Inhalte werden erinnert. Kaum ein Mensch kann Zahlen, Statistiken, abstrakte Gedanken – und seien sie noch so klug – einen Tag nach einem Vortrag noch reproduzieren, wenn er oder sie dazu keine Gefühle und Assoziationen entwickeln konnte. Doch an eine Geschichte erinnert man sich. Und über diese Geschichte lassen sich auch die Inhalte wieder ins Gedächtnis rufen.</p>
<p>Storytelling ist ein zentrales Mittel, wenn Sie mit Ihren Zuhörern in Kontakt treten möchten, wenn Sie möchten, dass man Sie versteht und sich an das von Ihnen Gesagte auch im Nachhinein noch erinnert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Storytelling" href="http://www.berlinerredekurse.de/seminare/storytelling">Infos zum 1-Tages-Workshop Storytelling.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sprache der Politiker – rhetorische Tricks und Kniffe durchschauen lernen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 21:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Rhetorik – Analyse 2 Sprache der Politiker – rhetorische Tricks und Kniffe durchschauen lernen Mit der Rhetorik-Analyse möchte ich rhetorische Mittel deutlich machen, damit wir der Manipulation leichter widerstehen können. Heute: Der Umgang mit dem „Wir“. Gleichsetzungen von Ungleichem, um &#8230; <a href="http://www.berlinerredekurse.de/2011/12/01/sprache-der-politiker-%e2%80%93-rhetorische-tricks-und-kniffe-durchschauen-lernen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rhetorik – Analyse 2</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sprache der Politiker – rhetorische Tricks und Kniffe durchschauen lernen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mit der Rhetorik-Analyse möchte ich rhetorische Mittel deutlich machen, damit wir der Manipulation leichter widerstehen können.</p>
<p>Heute: Der Umgang mit dem „Wir“. Gleichsetzungen von Ungleichem, um dem eigenen Anliegen zu dienen.</p>
<p>Im Interview des Tagesspiegels vom 31.10.2011 mit Hermann Gröhe, Generalsekretär der CDU, zeigt sich sehr deutlich, man möchte fast sagen überdeutlich, wie der Generalsekretär einer Volkspartei versucht, alles und jeden zu integrieren, um einen umfassenden Vertretungsanspruch zu begründen.<span id="more-732"></span></p>
<p>Die erste Frage des</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Tagesspiegel: </strong>Herr Gröhe, beim Parteitag in zwei Wochen wollen Sie für mehr Europa werben. Können Sie das nach dem Theater der letzten Wochen noch verantworten?</p>
<p><strong>Gröhe: </strong>Das können wir sehr gut –</p>
<p><em>Sofort weicht er von der persönlichen Ansprache auf das „Wir“ aus – und meint damit wohl sich und seine CDU.</em></p>
<p>gerade nach einem sehr erfolgreichen EU-Gipfel in der letzten Woche.</p>
<p><em>Tu Gutes und sprich drüber. Im politischen Geschäft wird jede Handlung rhetorisch etikettiert, hier mit „Erfolg“.</em></p>
<p>Unter Führung von Angela Merkel kommen wir gut voran bei der Schaffung einer Stabilitätsunion.</p>
<p><em>Hier ist die erste Verschiebung des „Wir“. Wen meint er? Noch die CDU? Deren Führung? Merkel und Sarkozy?</em></p>
<p>Klar ist aber auch: Wir müssen neu begründen, warum wir Europa brauchen.</p>
<p><em>Wir CDU-ler? Wir Deutschen? Wir Europa-Freunde?</em></p>
<p>Einen Rückfall in gewaltbereiten Nationalismus kann sich ja  zum Glück im Herzen Europas niemand mehr vorstellen &#8211; auch wenn wir ihn auf dem Balkan noch erleben.</p>
<p><em>Hier sind wir wohl bei Wir-Fernsehzuschauer…</em></p>
<p>Aber unsere Art zu leben, zu wirtschaften, Politik zu gestalten werden wir als Europäer nur gemeinsam behaupten können.</p>
<p><em>Nein, doch wir Europäer.</em></p>
<p>Für diese Überzeugung müssen wir beherzt werben, Skepsis entschieden entgegentreten.</p>
<p><em>Oder doch eher wir CDU-Präsidiumsmitglieder?</em></p>
<p>Anti-europäische Stimmungen kann man nicht abschwächen, in dem man sich selbst zu ihrem Fürsprecher macht.</p>
<p><strong>Tagesspiegel: </strong><strong>..</strong> .so wie das die Schwesterpartei manchmal versucht?</p>
<p><strong>Gröhe: </strong>Wir wollen mehr Europa,</p>
<p><em>Wer jetzt? Wir C-Parteien?</em></p>
<p>nehmen dabei die Sorgen der Menschen aber selbstverständlich ernst. Das Bekenntnis zu Europa gehört zur &#8220;CDU-DNA&#8221;.</p>
<p><em>Nein, doch nur die CDU. Ist die CSU also anti-europäisch, wie der Tagesspiegel fragt?</em></p>
<p>Ob man für Europa oder gegen Europa ist, ist eine andere Frage als die Frage, ob ein Steuersatz einen Prozentpunkt rauf- oder runterrutscht.</p>
<p><em>Stimmt.</em></p>
<p><strong>Tagesspiegel: </strong>Die Erfahrung der Menschen ist eine andere. Sie fürchten den Verlust von Eigenständigkeit und Selbstverantwortung.</p>
<p><strong>Gröhe: </strong>Gerade wir als überaus erfolgreiche Exportnation können uns keine biedermeierliche Selbstgenügsamkeit leisten und unsere Nachbarn ignorieren.</p>
<p><em>Jetzt sind WIR die exportorientierten Deutschen. Ist dieses Hin- und her-switchen nur intellektuelle Unklarheit? Ich denke, da würde man Herrn Gröhe mächtig unterschätzen.</em></p>
<p>Wir profitieren ganz besonders von Europa &#8211; sind also auch ganz besonders bei seiner Gestaltung gefordert.</p>
<p><em>Wir Deutschen.</em></p>
<p>Und wir stehen für Eigenverantwortung und Solidarität.</p>
<p><em>Wir Deutschen? Oder jetzt wieder WIR CDU-ler? Hier wird der Trick der Engführung langsam sehr deutlich: Gröhe ist gleich CDU ist gleich Deutschland ist gleich Europa ist gleich Eigenverantwortung und Solidarität. Wer dieses Interview in normalem Tempo liest, wird bei dieser bewusst hergestellten Ungenauigkeit genau dieses Gefühl kriegen. Hier haben wir also das eigentliche Interview-Ziel von Herrn Gröhe.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Wir sehen sehr deutlich einen rhetorischen Trick, den die meisten Spitzenpolitiker drauf haben, und den wir durchschauen lernen sollten: Sprachlich werden unterschiedliche Dinge zur Deckung gebracht, um sie emotional zusammen zu führen. Scheinbare intellektuelle Unklarheit führt zu einem  Zusammengehörigkeitsgefühl völlig eigenständiger Dinge und lässt sie scheinbar eine gemeinsame Heimat finden – in diesem Beispiel natürlich bei der CDU. Wer dieses Mittel beherrscht, kann es gut für die eigenen Zwecke einsetzen.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Das Interview geht noch eine Weile weiter. Wen’s interessiert, der guckt unter: http://www.tagesspiegel.de/politik/wir-wollen-die-politische-union-europas/5772498.html</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Polit Talk Show Theater – reden und diskutieren im Fernsehen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 17:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Spiegel 47/2011 beschäftigt sich der Sozialpsychologe Manfred Clemenz mit politischen Talkshows. Er kämpft den ehrenhaften Kampf gegen die Vorstellung, dass Talkshows als Abbildung der Realität gesehen werden. Sie seien nichts als Inszenierung. Keine Abbildung der Wirklichkeit. Keine freie Rede, &#8230; <a href="http://www.berlinerredekurse.de/2011/11/26/polit-talk-show-theater-%e2%80%93-reden-und-diskutieren-im-fernsehen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Spiegel 47/2011 beschäftigt sich der Sozialpsychologe Manfred Clemenz mit politischen Talkshows. Er kämpft den ehrenhaften Kampf gegen die Vorstellung, dass Talkshows als Abbildung der Realität gesehen werden. Sie seien nichts als Inszenierung. Keine Abbildung der Wirklichkeit. Keine freie Rede, freie Meinungsäußerung, Aufklärung. Ist das so? Viel Rhetorik und Inszenierung, wenig sonst?</p>
<p>Er bringt drei interessante Punkte in seiner Begründung. Erstens gibt es in Talkshows keine Fakten. „Faktenchecks“ hin oder her, immer wenn man im Detail streiten, im Reden über Details in die Tiefe gehen müsste und damit etwas Wahrheit zutage träte, biegt der Moderator oder die Moderatorin – Plasberg, Beckmann, Illner, Will etc. – ab. Hier ginge nämlich nach den Gesetzen des Fernsehens die Unterhaltung flöten. Politik wird hier als Entertainment verstanden. Spitzenpolitiker, die an ihrem Marktwert arbeiten, haben nichts dagegen. Politik ist harte Hinterzimmer- oder Ausschussarbeit. Wen interessiert das schon im Fernsehen? Man wird auch dafür nicht wiedergewählt. Die komplexe Wirklichkeit lässt sich bei einer Wahl sowieso nicht durch das Kreuzchen ausdrücken. Hier geht es um Beliebtheit. Und das hat etwas mit Gefühlen zu tun. Nicht rationaler Diskurs, sondern irrationales, emotionales Antriggern der Zuschauer ist gefragt.<span id="more-670"></span></p>
<p>Der zweite Punkt ist die Gästeauswahl. Sie konstituiert die mediale Wirklichkeitskonstruktion, wie Clemenz so schön sagt. Das heißt, die Besetzung ist alles. Wenn Russel Crowe (der „Gladiator“) einen Schizophrenen in „A Beautiful Mind“ spielt, sehen das in den ersten 10 Wochen allein in Deutschland 2,5 Millionen Zuschauer. Wenn gleichzeitig der damals noch unbekannte Daniel Brühl einen Schizophrenen in einem deutschen Erstling spielt, sehen das gerade gut 100.000 Zuschauer. Dabei ist „Das weiße Rauschen“ der bessere Film zum Thema. Aber Russel Crowe ist eben bekannter. Das zieht Publikum.</p>
<p>Sarah Wagenknecht wird auch aufmerksamer vom Publikum verfolgt, wenn sie ein Paar wird mit Loveontaine, als wenn sie ein neues Buch herausgibt.</p>
<p>Und drittens: Moderatoren konstruieren die Wirklichkeit durch ihre Lenkung. Ein Punkt nach dem anderen wird angetippt. Abwechslung ist unterhaltsam. Wieder eingeladen wird, wer auch in kurzer Zeit mit seinem Reden polarisieren und damit Gefühle hervorlocken kann. Das ist das Kernanliegen einer unterhaltsamen Show. Und der Moderator lenkt in Richtung Unterhaltung. Rhetorik wird zum Showelement. Ziel ist nicht die thematische Vertiefung, die wahrheitssuchende Auslotung. Dafür wird das Medium Fernsehen nicht genutzt. Vielleicht ist es dazu nicht geeignet. Wer weiß.</p>
<p>Einspieler gaukeln Wirklichkeit vor, sind aber nichts als mehr oder weniger zufällige Ausschnitte der Welt –journalistische Arbeit in Form nicht-repräsentativer Beispielhaftigkeit. Medial konstruierte Wirklichkeit eben. Leider präsentiert mit der Attitude von Allgemeingültigkeit.</p>
<p>Clemenz hängt dem Glauben an, ein offener Diskurs könnte Wahrheit produzieren, indem Wirklichkeit zutage träte. Doch gab es das nach der Diskussion am 13. Juni 1978 von Rudi Dutschke und Daniel Cohn-Bendit mit Günther Nenning, Kurt Sontheimer und Matthias Walden nochmal im deutschen Fernsehn?</p>
<p>Völlig richtig sagt er: „Der Blick auf die kontroverse Oberfläche verschleiert die zugrundeliegende Inszenierung.“ So würde ein vorpolitisch-affektives Verständnis von Politik entstehen. Aber so ist es nun mal in der Unterhaltung: Gefühle verkaufen. Und das ist der Zweck von Fernsehen. Leider nicht die Aufklärung.</p>
<p>Wo Clemenz zu kurz springt ist seine abschließende Forderung. Er möchte, dass allen Beteiligten – und das meint wohl neben den Akteuren wie Politikern und Moderatoren vor allem auch die Zuschauer – der Showcharakter einer Polittalkshow klar und bewusst wird. Die Simulation der Wirklichkeit sei eben nur Simulation und nicht Wirklichkeit.</p>
<p>Doch das wissen ja alle. Vielleicht nicht alle Zuschauer, zumindest aber alle Akteure. Und spielen das Spiel zu ihrem eigenen Gewinn. Nicht zur Erkenntnisförderung der Zuschauer.</p>
<p>Schon 2009 kam das Buch „Bühnen den Macht“ heraus, in dem unterschiedliche Persönlichkeiten von ihren Erfahrungen mit Talkshows berichten. Und sie haben aufwendig geübt, um das Unechte wie lebendiges Leben wirken zu lassen. So berichtet es Andrea Nahles sehr aufrichtig.</p>
<p>Der Beruf von Schauspielern besteht darin, in unechtesten Versuchsanordnungen die Illusion von Leben und Wirklichkeit herzustellen. So tun das auch unsere auf ihren Marktwert und ihre Wiederwahl orientierten Spitzenpolitiker. Und jeder, der von Kameras umkreist in einem Studio sitzt weiß, dass hier die Logik der medialen Inszenierung herrscht. Das ist Show. Show ist Unterhaltung. Der Inhalt der Show ist austauschbar. Er hat nur einen Zweck: Er soll für Kurzweil sorgen.</p>
<p>Unterhaltung entsteht, wenn ein Zuschauer berührt ist, sich irgendwie ins Verhältnis zum Inhalt setzt, und so Gedanken und Gefühle ausgelöst werden. Für einen Regisseur gelten da die gleichen Prinzipien, ob es um eine Boulevardkomödie, eine Aischylos-Tragödie, ein Fußballspiel oder eine Talkshow geht. Nur die Regeln innerhalb der verschiedenen Medien sind unterschi8iedlich und bestimmen so seine Arbeit. Gut gemacht, ist das Ergebnis immer das gleiche – Erregung, Gefühle, Kurzweil, kurz: Unterhaltung.</p>
<p>Und wenn sich das einlöst, dann sind auch alle glücklich. Die Sendeverantwortlichen, weil die Quote stimmt. Die Zuschauer, weil sie 45 Minuten mitfiebern durften. Die Moderatoren, weil der Marktwert steigt. Die Akteure, weil Bekanntheit die Wiederwahlchancen steigert (oder das Buch besser verkauft, oder sich Fernsehprominenz sonstwie auszahlt).</p>
<p>Show ist keine Wirklichkeit. Es geht darum, Gefühle zu erzeugen. Wer das nicht durchschaut, erliegt leicht der Manipulation. Und daher ist es auch wichtig, sich über den Gehalt an Wirklichkeit in Talkschows Gedanken zu machen. Danke für den Anstoß, Herr Clemenz.</p>
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		<title>Reden und diskutieren in der Öffentlichkeit</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 16:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_665" class="wp-caption alignnone" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-665" title="Megafon Reden" src="http://www.berlinerredekurse.de/wp-content/uploads/2011/11/MG_7552-farbverändert-komprimiert.jpg" alt="" width="448" height="299" /><p class="wp-caption-text">Reden und diskutieren in der Öffentlichkeit</p></div>
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		<title>Die Vorträge zum Abschluss des Redekurses am 06.Nov.2011</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 12:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 6.11.2011 endete der letzte Redekurs mit den Vorträgen und Reden der Teilnehmenden. Fünf aufgeregte Redner und Rednerinnen schritten zu ihren Präsentationen und zeigten, wie frei sie schon vor Gruppen reden können. Die &#8220;Premiere&#8221; vor vollem Raum wurde sehr positiv &#8230; <a href="http://www.berlinerredekurse.de/2011/11/20/die-vortrage-zum-abschluss-des-redekurses-am-06-nov-2011">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6.11.2011 endete der letzte Redekurs mit den Vorträgen und Reden der Teilnehmenden. Fünf aufgeregte Redner und Rednerinnen schritten zu ihren Präsentationen und zeigten, wie frei sie schon vor Gruppen reden können. Die &#8220;Premiere&#8221; vor vollem Raum wurde sehr positiv aufgenommen. Mit interessanten Inhalten, lebensnahen Beispielen und viel Persönlichkeit wagten sich die Teilnehmenden in die Öffentlichkeit und hielten dort ihre völlig eigenständig entwickelten Reden und Vorträge. Ein gelungener Abschluss des 7-wöchigen Kurses. Hier sehen Sie einen Zusammenschnitt aus der Abschlussveranstaltung des Seminars &#8220;Redekurs intensiv &#8211; zur Entwicklung der eigenen Rednerpersönlichkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/mvFHszJj9CM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Online Voting für Reden und Vorträge beim Berliner Speaker&#8217;s Corner mit dem WWF</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 18:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[freie Rede Vorträge und gelebte Rhetorik beim Redewettbewerb der Berliner Speakers Corner]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abstimmung ist online: Unsere Berliner Speaker&#8217;s Corner Veranstaltung zusammen mit dem WWF ist jetzt online. Fünf Redebeiträge gelebte Rhetorik, fünf mal freie Rede in der Öffentlichkeit. Das macht Spaß und begeistert das Publikum. Ihr könnt sie angucken und darüber &#8230; <a href="http://www.berlinerredekurse.de/2011/11/15/online-voting-fur-reden-und-vortrage-beim-berliner-speakers-corner-mit-dem-wwf">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="online voting über reden und vorträge berliner speakers corner redewettkampf" href="http://fleischfrage.wwf.de/startseite/news/slam-the-meat-der-redewettbewerb-zur-fleischfrage-online-abstimmung" target="_blank">Die Abstimmung ist online</a>: Unsere Berliner Speaker&#8217;s Corner Veranstaltung zusammen mit dem WWF ist jetzt online. Fünf Redebeiträge gelebte Rhetorik, fünf mal freie Rede in der Öffentlichkeit. Das macht Spaß und begeistert das Publikum. Ihr könnt sie angucken und darüber abstimmen, welche die beste ist. Sehr schöne, witzige Reden und Vorträge zur Frage &#8220;Fleisch oder nicht Fleisch&#8221;.<a title="freie Rede reden und vorträge beim Redewettbewerb der berliner speakers corner" href="http://fleischfrage.wwf.de/startseite/news/slam-the-meat-der-redewettbewerb-zur-fleischfrage-online-abstimmung" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-621" title="stm_mic_transp" src="http://www.berlinerredekurse.de/wp-content/uploads/2011/10/stm_mic_transp-300x225.jpg" alt="" width="222" height="166" /></a></p>
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		<title>Berliner Speaker&#8217;s Corner und WWF veranstalten einen Redewettbewerb</title>
		<link>http://www.berlinerredekurse.de/2011/10/26/626</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 21:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Berliner Speaker’s Corner" href="http://www.berlinerredekurse.de/berliner-speakers-corner"><img class="alignleft size-medium wp-image-621" title="stm_mic_transp" src="http://www.berlinerredekurse.de/wp-content/uploads/2011/10/stm_mic_transp-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>1. Berliner Trainer Slam</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 12:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[trainer slam berlin berliner peter lüder moderation training coaching coach]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Programm für den 1. Berliner TRAINER SLAM am 5.10.2011 um 20 Uhr in der Hagelberger Straße 47, Berlin &#8211; Kreuzberg steht. Die Berliner Redekurse laden Sie herzlich ein. Hier haben Sie die Möglichkeit, auf sehr unterhaltsame Weise sechs Trainer &#8230; <a href="http://www.berlinerredekurse.de/2011/09/26/1-berliner-trainer-slam">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Programm für den 1. Berliner</p>
<p><strong>TRAINER SLAM</strong></p>
<p>am 5.10.2011 um 20 Uhr in der Hagelberger Straße 47, Berlin &#8211; Kreuzberg<br />
steht. Die Berliner Redekurse laden Sie herzlich ein.</p>
<p>Hier haben Sie die Möglichkeit, auf sehr unterhaltsame Weise sechs Trainer und Coaches kennenzulernen. Jeweils bis zu 10 Minuten Zeit hat jeder, um uns auf unterhaltsame und lehrreiche Weise in sein oder ihr Thema einführen. Peter Lüder von den Berliner Redekursen moderiert die Veranstaltung und wird Ihnen folgende Trainer vorstellen:</p>
<p><strong>Simone Görsch</strong><br />
Service sells! &#8211; Stören Ihre Kunden noch oder lieben Sie sie schon?</p>
<p><strong>Jörg Kappel</strong><br />
&#8230; alles außer schön&#8230; &#8211; Flipchart Visualisierung</p>
<p><strong>Jolanta M. Schaefer</strong><br />
Heute schon KOOPERIERT? &#8211; Kontakte knüpfen</p>
<p><strong>Katharina Kwaschik</strong><br />
Blockaden überwinden mit Körperarbeit</p>
<p><strong>Martin Bering</strong><br />
Nicht bekämpfen, sondern akzeptieren &#8211; Coaching bei Lampenfieber</p>
<p><strong>Diana Bazelak</strong><br />
Mit Power durch den Tag &#8211; konzentriertes Arbeiten leicht gemacht</p>
<p>Bitte melden Sie Ihren Besuch mit einer kurzen <a title="Kontakt" href="http://www.berlinerredekurse.de/kontakt">Email </a>an, da wir nicht mehr viele freie Plätze haben.</p>
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